Therapiezentrum Dormagen 

Sprachtherapie mit Therapiebegleithund

 

Warum kann ein Therapiebegleithund die Arbeit in der Sprachtherapie unterstützen?

Lea ist wertfrei und schaut sich jeden Menschen ohne Vorurteil an und es ist ihr egal, ob jemand jung, alt, gesund oder krank ist. Bewegung und Artikulation wird als selbstverständlich wahrgenommen. Lea wird nicht ungeduldig und reagiert mehr auf Mimik, Gestik und Körpersprache als auf das Sprechen. Es ist unwichtig, ob der Patient eine klare Aussprache hat, denn die Sprechfreude wird positiv angeregt. Zum Beispiel: "Ist der niedlich, darf ich den mal streicheln?" 


Tiere fungieren als "Motor" der Entwicklung und Logopäden setzen Tiere (Hunde) als Brücke und als Kontaktmittel bei Kindern oder Erwachsenen mit Sprechstörungen ein. Im Erwachsenenbereich z.B. bei Patienten mit Demenz schafft es der Hund, Begeisterung sowie Entspannung und vom Leistungsdruck weg zu kommen. Über das Vertrauen zum Hund entsteht Vertrauen zum Therapeuten. Über die Arbeit mit dem Hund werden soziale und emotionale Kompetenzen gefördert.


Wie funktioniert die Arbeit mit einem Sprachtherapiehund?

Lea wird nur gezielt eingesetzt, wenn sie einen Zweck erfüllt und der Patient keine Allergien oder Ängste vorweist. Lea unterstützt die Therapie als


  • Brücke zum Kontaktaufbau
  • Sprechmotivator
  • Rollenspielteilnehmer
  • Therapiemittel/Spielpartner
  • Entspannungshilfe
  • Hilfe zum Aufbau von Selbstwertgefühl

Ihre Ansprechpartnerin für die Sprachtherapie mit Therapiebegleithund

Unsere Behandlungsfelder in der Sprachtherapie mit Therapiebegleithund:


  • Sprachentwicklungsstörungen und -verzögerungen
  • Sprachentwicklungsbehinderungen
  • Apoplex
  • Hyper-Hypofunktionelle Dysphonie
  • Dysartrophonie
  • Sprechapraxie
  • Myofunktionelle Störung
  • Redeflussstörung
  • Hörstörung
  • Down-Syndrom
  • Parkinson
  • ADHS
  • Autismus
  • Unterstützte Kommunikation
  • Konzentrationsfähigkeit
  • Ruhepunkt finden